Mertens stellt Ziele für Seppenrade vor

Dorfgespräche jeden zweiten Samstag im Monat

CDU-Bürgermeisterkandidat Ansgar Mertens hat jetzt seinen Handlungsplan für Seppenrade vorgestellt. Damit möchte er die Entwicklung im Rosendorf voranbringen. Zugleich möchte er das Bürgerbüro der Verwaltung tageweise nach Seppenrade bringen. „Die Verwaltung kommt zum Bürger“ ist sein Motto.

„Ich bin in den letzten Monaten häufig gebeten worden, bei meinen Plänen für unsere Stadt auch konkrete zukunftsweisende Vorschläge für das Rosendorf zu machen. Die Abstimmung über meinen „Lüdinghausenplan“, der die ganze Stadt im Blick hat, läuft zwar noch, aber meine Ziele für die Entwicklung von Seppenrade stehen nach vielen Gesprächen im Dorf fest:

  • Das Bürgerbüro der Verwaltung soll demnächst an festen Tagen auch in Seppenrade verfügbar sein
  • Ein gemeinsam entwickeltes Konzept „Seppenrade 2030“, soll die Fragen beantworten „Was haben wir in Seppenrade?“, „Wo wollen wir hin“ und „Wie können wir das erreichen“ und klären, was vor Ort gebraucht wird: Drogeriemarkt, neue Sporthalle, Belebung des Dorfkerns etc.
  • Eine spürbare Verkehrsberuhigung, insbesondere auf der B474 vom Kreisverkehr an der B58 bis zum Josefshaus
  • An das Wohnumfeld und den Charakter des Dorfes angepasste Entwicklung der Flächen „Schulzenhof“, „Zur Linde“ und „Pilgrim“, bei der die Bürgerschaft frühzeitig informiert wird und sich einbringen kann
  • Die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung/Baubetriebshof und den Vereinen in Seppenrade soll partnerschaftlich verstärkt und ausgebaut werden.

Zudem geht es in Seppenrade mit der Aufwertung der Wolfsschlucht jetzt auch im Hinblick auf die Stärkung von Tourismus, Handel und Gastronomie weiter. „Das alles sind positive Vorzeichen für eine gute Entwicklung unseres Rosendorfes, die mir sehr am Herzen liegt“, so Mertens.

Unterstützung hat Mertens von der Seppenrader Ortsunion und deren Vorsitzender, CDU-Ratsfrau Lena Steinkamp: „Wenn Ansgar Mertens neuer Bürgermeister wird, hat er ganz konkrete Vorstellungen, was er aus Sicht der Verwaltung für Seppenrade bewegen will. Das zeigt mir, wie wichtig ihm der Zusammenhalt im Ort und die Entwicklung unseres Dorfes sind.“

Über die Anliegen der Einwohner und auch seine Vorschläge für Seppenrade möchte Mertens künftig an jedem zweiten Samstag im Monat ab 11 Uhr bei seinen „Dorfgesprächen“ diskutieren. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Los geht’s am kommenden Samstag auf dem Kirchplatz vor der Bäckerei Holtermann.